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LiTok: Gute Fragen - Clevere Antworten

Antwort 1:
Geschichten liegen auf der Straße. Um daraus ein erfolgreiches Drehbuch zu machen, muss man jedoch einige Regeln und Techniken beherrschen. Lernen kann man dies an Textakademien und Fernschulen, mit Workshops und Ratgeberbüchern. Welches der beste Weg ist, muss dabei jeder für sich allein entscheiden. Eine wichtige Frage ist zum Beispiel, ob Sie eine Fulltime-Ausbildung suchen oder nur einige Stunden pro Woche dem Lernen widmen können. Ein berufsbegleitendes Studium bieten etwa ils.de oder die fernakademie-klett.de/film. Zur Zielgruppe gehören vor allem Bewerber, die sich ihre Zeit selbst einteilen wollen und gern über das Internet kommunizieren.

Antwort 1:
Viele Gesellschaften werben für ihre niedrigen Beiträge. Unfallversicherung lohnt aber nur, wenn auch die Leistungen stimmen. Hierzu zählt die Art der versicherten Risiken ebenso wie die Berechnung der im Ernstfall ausgezahlten Summen. Wer die Tarife der Versicherer vergleichen möchte, muss daher eine ganze Reihe an Kriterien berücksichtigen. Worauf es beim Abschluss einer Police ankommt, erklärt zum Beispiel test.de.

Antwort 1:
Zugverspätungen sorgen immer wieder für Ärger und Stress. Ansprüche auf eine finanzielle Entschädigung hatte der Fahrgast nach altem deutschen Recht nicht. Wer durch Verspätungen wichtige Termine oder Anschlusszüge verpasst hatte, konnte nur auf die Kulanz der Bahn hoffen. Durch eine EU-Richtlinie war der Bundestag jedoch gezwungen, die Rechte der Fahrgäste verbindlich zu regeln. Schließlich wählen die meisten Reisenden gerade die Bahn, da sie hier einen zuverlässigen Transport erwarten – unabhängig von Wetter und Staus. Und für diesen Service zahlen sie auch eine Menge Geld. Seit Ende Juli 2009 ist deshalb im Fahrgastrechte-Gesetz geregelt, wann Kunden Ansprüche auf Geld haben und wie sie dieses bekommen. Eine Übersicht über die Bedingungen und das nötige Antragsformular bekommen sie auf Bahn.de unter der Rubrik Fahrgastrechte.