Antwort 1:
Viele Gesellschaften werben für ihre niedrigen Beiträge. Unfallversicherung lohnt aber nur, wenn auch die Leistungen stimmen. Hierzu zählt die Art der versicherten Risiken ebenso wie die Berechnung der im Ernstfall ausgezahlten Summen. Wer die Tarife der Versicherer vergleichen möchte, muss daher eine ganze Reihe an Kriterien berücksichtigen. Worauf es beim Abschluss einer Police ankommt, erklärt zum Beispiel test.de.
Rubrik: Wirtschaft & Finanzen
Antwort 1:
Für einen Wasserschaden treten die Gebäudeversicherung oder die Hausratversicherung ein. Falls der Schaden durch grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz herbeigeführt wurde, bitten diese jedoch meist den Verursacher zur Kasse. Dieser haftet dann unter Umständen persönlich und sollte versuchen, das Geld von seiner Haftpflichtversicherung ersetzt zu bekommen. Sie als Geschädigter haben also wenig Einfluss darauf, wer die Kosten übernimmt. Wenn Sie Mieter sind, ist allein der Vermieter Ihr direkter Ansprechpartner. Er ist verpflichtet, Ihre Wohnung wieder Instand setzen zu lassen – im Zweifel auf seine eigenen Kosten. Als Wohnungseigentümer wenden Sie sich möglichst schnell an Ihre Hausverwaltung. Einen schnellen Überblick zur Verschuldensfrage bekommen Sie bei frag-einen-anwalt.de.
Antwort 1:
Damit Unfallversicherungen für den Versicherten Sinn machen, müssen sie faire Bedingungen haben und genug Geld bringen, um die finanziellen Folgen eines Unfalls tatsächlich abzufangen. Wie Tester immer wieder bestätigen, ist dies jedoch nicht bei allen Tarifen der Fall. Fast 4000 verschiedene Policen sind derzeit auf dem Markt. Um als Laie den richtigen Tarif zu finden, sollte man deshalb die Unterstützung von Experten nutzen. Kostenlos geht dies auf Vergleichsportalen wie Versicherungen.de oder Geld.de. Wichtige Angaben zur Berechnung von Unfallversicherungen sind dabei Ihr Beruf und die gewünschten Versicherungsleistungen, gestaffelt nach Grundinvalidität, Vollinvalidität und der Progressionsstufe.